Fermentiertes Gemüse muss nicht immer solo glänzen – in Wraps entfaltet es seine ganze Kraft als geschmacklicher Akzent, der frisches Gemüse zu einem lebendigen Geschmackserlebnis macht

Der cremige Begleiter: Hummus

Was du brauchst – Ergibt etwa 300g (für 6-8 Wraps):

Die Vorbereitung:

Getrocknete Kichererbsen einige Stunden in kaltem Wasser einweichen, dann etwa 60 Minuten kochen – im rohen Zustand enthalten sie Stoffe, die zu Unverträglichkeiten führen können. Wer es eilig hat, greift zu Kichererbsen aus dem Glas.

Die Verwandlung:

Alle Zutaten im Mixer zu einer cremigen Paste verarbeiten. Mit Wasser die gewünschte Konsistenz erreichen – lieber etwas fester, damit der Wrap nicht aufweicht. Mit Salz, Zitrone und Kreuzkümmel abschmecken.

Hummus hält sich im Kühlschrank 4-5 Tage.

Die Wraps rollen

Was du brauchst (für 4 Wraps):

Die Schichtung:

Den Wrap dünn mit Hummus bestreichen – nicht zu dick, sonst wird es rutschig. Frisches Gemüse gleichmäßig verteilen. Etwas fermentierte Gemüse als geschmacklichen Höhepunkt hinzufügen.

Das Rollen:

Eng einrollen, dabei die Seiten leicht einschlagen. In der Mitte durchschneiden und sofort servieren. Das fermentierte Gemüse durchfeuchtet den Wrap mit der Zeit – also lieber frisch genießen.

Kombinationsideen

So wird aus einfachem Gemüse eine lebendige Mahlzeit – frisch, fermentiert und voller Geschmack.

Wraps mit Fermente-Power

Wraps mit Ferment-Power

Fermentiertes Gemüse als geschmacklicher Akzent macht frisches Gemüse zu einem lebendigen Erlebnis – cremiger Hummus trifft auf knackiges Frischgemüse und probiotisches Ferment.
Vorbereitung: 15 Minuten
Kochen: 15 Minuten
Gesamt: 30 Minuten
Portionen: 4

Zutaten

  • 260 g Kichererbsen aus dem Glas (abgetropft)
  • 1 EL Sesampaste (Tahini)
  • 50 ml Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 TL Kreuzkümmel (Cumin)
  • Salz nach Geschmack
  • 4 Tortilla-Wraps oder dünnes Fladenbrot
  • 8 EL Hummus
  • 1 Handvoll Blattsalat
  • 2 Tomaten, in Scheiben
  • 1 Gurke, in Streifen
  • 1 Avocado, in Scheiben
  • 6–8 EL fermentiertes Gemüse (Kimchi, Sauerkraut oder fermentierte Möhren)

Zubereitung

  1. Hummus herstellen: Alle Hummus-Zutaten in einem Mixer zu einer cremigen Paste verarbeiten. Mit Wasser die Konsistenz anpassen – lieber etwas fester, damit der Wrap nicht aufweicht. Mit Salz, Zitrone und Kreuzkümmel abschmecken.
  2. Wraps belegen: Jeden Wrap gleichmäßig mit 2 EL Hummus bestreichen – nicht zu dick, sonst wird es rutschig.
  3. Gemüse schichten: Blattsalat, Tomate, Gurke und Avocado gleichmäßig auf dem Wrap verteilen.
  4. Ferment hinzufügen: 1–2 EL fermentiertes Gemüse als geschmacklichen Höhepunkt obenauf geben.
  5. Rollen und servieren: Wrap eng einrollen, dabei die Seiten leicht einschlagen. In der Mitte durchschneiden und sofort servieren.

Hinweise

Kichererbsen: Wer getrocknete Kichererbsen verwendet, muss diese einige Stunden einweichen und ca. 60 Minuten kochen – im rohen Zustand sind sie unverträglich. Für schnelle Zubereitung einfach Glas-Kichererbsen nehmen.

Kombinationsideen: Sauerkraut passt gut zu Avocado und Tomate, Kimchi harmoniert mit Gurke und Salat, fermentierte Möhren ergänzen frischen Koriander ideal.

Sofort genießen: Das fermentierte Gemüse durchfeuchtet den Wrap mit der Zeit – daher frisch rollen und direkt servieren.

Aufbewahrung: Übrig gebliebener Hummus hält sich im Kühlschrank 4–5 Tage.