Fermentiertes Gemüse muss nicht immer solo glänzen – in Wraps entfaltet es seine ganze Kraft als geschmacklicher Akzent, der frisches Gemüse zu einem lebendigen Geschmackserlebnis macht
Der cremige Begleiter: Hummus
Was du brauchst – Ergibt etwa 300g (für 6-8 Wraps):
- 260g Kichererbsen (getrocknet oder aus dem Glas)
- 1 EL Sesampaste (Tahini)
- 50ml Olivenöl
- 1 Knoblauchzehe
- Saft einer halben Zitrone
- 1 TL Kreuzkümmel (Cumin)
- Salz nach Geschmack
- Etwas Wasser zum Anpassen der Konsistenz
Die Vorbereitung:
Getrocknete Kichererbsen einige Stunden in kaltem Wasser einweichen, dann etwa 60 Minuten kochen – im rohen Zustand enthalten sie Stoffe, die zu Unverträglichkeiten führen können. Wer es eilig hat, greift zu Kichererbsen aus dem Glas.
Die Verwandlung:
Alle Zutaten im Mixer zu einer cremigen Paste verarbeiten. Mit Wasser die gewünschte Konsistenz erreichen – lieber etwas fester, damit der Wrap nicht aufweicht. Mit Salz, Zitrone und Kreuzkümmel abschmecken.
Hummus hält sich im Kühlschrank 4-5 Tage.
Die Wraps rollen
Was du brauchst (für 4 Wraps):
- 4 Tortilla-Wraps oder dünnes Fladenbrot
- 8 EL Selbstgemachter Hummus
- Frisches Gemüse: Blattsalat, 2 Tomaten, 1 Gurke, 1 Avocado
- 6 bis 8 EL Fermentiertes Gemüse: Kimchi, Sauerkraut oder fermentierte Möhren
Die Schichtung:
Den Wrap dünn mit Hummus bestreichen – nicht zu dick, sonst wird es rutschig. Frisches Gemüse gleichmäßig verteilen. Etwas fermentierte Gemüse als geschmacklichen Höhepunkt hinzufügen.
Das Rollen:
Eng einrollen, dabei die Seiten leicht einschlagen. In der Mitte durchschneiden und sofort servieren. Das fermentierte Gemüse durchfeuchtet den Wrap mit der Zeit – also lieber frisch genießen.
Kombinationsideen
- Sauerkraut mit Avocado und Tomate
- Kimchi mit Gurke und Salat
- Fermentierte Möhren mit frischem Koriander
So wird aus einfachem Gemüse eine lebendige Mahlzeit – frisch, fermentiert und voller Geschmack.
Wraps mit Ferment-Power
Zutaten
- 260 g Kichererbsen aus dem Glas (abgetropft)
- 1 EL Sesampaste (Tahini)
- 50 ml Olivenöl
- 1 Knoblauchzehe
- Saft einer halben Zitrone
- 1 TL Kreuzkümmel (Cumin)
- Salz nach Geschmack
- 4 Tortilla-Wraps oder dünnes Fladenbrot
- 8 EL Hummus
- 1 Handvoll Blattsalat
- 2 Tomaten, in Scheiben
- 1 Gurke, in Streifen
- 1 Avocado, in Scheiben
- 6–8 EL fermentiertes Gemüse (Kimchi, Sauerkraut oder fermentierte Möhren)
Zubereitung
- Hummus herstellen: Alle Hummus-Zutaten in einem Mixer zu einer cremigen Paste verarbeiten. Mit Wasser die Konsistenz anpassen – lieber etwas fester, damit der Wrap nicht aufweicht. Mit Salz, Zitrone und Kreuzkümmel abschmecken.
- Wraps belegen: Jeden Wrap gleichmäßig mit 2 EL Hummus bestreichen – nicht zu dick, sonst wird es rutschig.
- Gemüse schichten: Blattsalat, Tomate, Gurke und Avocado gleichmäßig auf dem Wrap verteilen.
- Ferment hinzufügen: 1–2 EL fermentiertes Gemüse als geschmacklichen Höhepunkt obenauf geben.
- Rollen und servieren: Wrap eng einrollen, dabei die Seiten leicht einschlagen. In der Mitte durchschneiden und sofort servieren.
Hinweise
Kichererbsen: Wer getrocknete Kichererbsen verwendet, muss diese einige Stunden einweichen und ca. 60 Minuten kochen – im rohen Zustand sind sie unverträglich. Für schnelle Zubereitung einfach Glas-Kichererbsen nehmen.
Kombinationsideen: Sauerkraut passt gut zu Avocado und Tomate, Kimchi harmoniert mit Gurke und Salat, fermentierte Möhren ergänzen frischen Koriander ideal.
Sofort genießen: Das fermentierte Gemüse durchfeuchtet den Wrap mit der Zeit – daher frisch rollen und direkt servieren.
Aufbewahrung: Übrig gebliebener Hummus hält sich im Kühlschrank 4–5 Tage.